Curriculum Vitae

1981 
unterrichtete er schon die ersten Taekwondo Kinder in einer "Kampfsportschule". Damals noch als "Übungsleiter-F".

Ab 1982 trainierte er amerikanischen Soldaten in zwei US Kasernen Ju Jutsu / SV / Nahkampf  und arbeitete dann ab 1984 6 Jahre als Ausbilder / Lehrgangsleiter mit Spez.-Einheiten vers. Behörden im Rhein-Main Gebiet.  Er absolvierte mehrere  Lehrgänge  beim  französischen  und amerikanischen Militär - u.a. mit Soldaten des  "1er Régiment étranger de génie" (F)  und des "75th Ranger Reg." (USA). Zw. 1982-1994 nahm er  an mehr als 20 Lehrgängen- und Schulungen (in D, USA und Frankreich) teil. Somit kann er auf einen grossen Erfahrungsschatz zurück greifen. Das bezieht sich besonders auf Schulungsinhalte sowie Lehrmethoden und Lehren in Abhängigkeit der Zielgruppen.

1986
wurde er 
"international us champion" in der Taekwondo-Disziplin "Vollkontakt-Kampf"(altes  System). Im Zeitraum von 1983 - 1989 erlangte er auch Titel in verschiedenen, anderen Verbänden (u.a. D.V.W.S., WAKO und I.T.F. USA). Diese sind/waren teilweise jedoch nicht offiziell vom DOSB/IOC anerkannt und von deren Mitgliederstärke auch nicht sehr bedeutend. Nach Abschluss des Studiums der Sportwissenschaften in Mainz,arbeitete er für verschiedene Anbiieter als Dipl.-Sportlehrer. 

1993 gründete er das "Juniorprogramm", ein ganzheitlich orientiertes Angebot für Kinder- und Jugendliche mit Schwerpunkt Selbstschutz und -verteidigung, sowie Charakter- und Persönlichkeitsförderung.

1994 erhielt er den 6. DAN ("World Taekwondo Federation") - verließ später aber den Verband (DTU / WTF), da der "Wettkampfgedanke" und der "Kampfsport"   - sogar schon beim Kindertraining - zu sehr im Vordergrund stand.

"Diese Graduierungen besagen übrigens schon lange nichts mehr über die Qualität eines Lehrers / Trainers aus. Da diese auch nicht von professionellen Prüfern vergeben werden (wie z.B. an einer Universität o.ä.) -  ist die Erwähnung eigentlich nicht relevant und nebensächlich! Viele Anbieter schreiben sich immer wieder irgendwelche - oft ausgedachte - Graduierungen oder gewünschte Titel auf ihre Werbeplattformen. Welcher Laie kann das beurteilen? 
Entscheidend bleiben:

1. Hauptberufliche Qualifikationen bei entsprechenden Instituten und keine  "Pseudo-Ausbildungen" bei irgendwelchen Anbietern!

2. Berufserfahrungen und b
estätigte Kenntnisse,die sich ein Lehrer/Trainer in seinen  Tätigkeitsfeldern angeignet hat!   

 Dipl.-Sportl.Andreas Scheuermann