Dipl.-Sportlehrer /A-Lizenztrainer des DOSB / Rückenschullehrer

     

                         

Programmleitung...

Andreas Scheuermann begann ab 1980 zuerst mit dem koreanischen Taekwondo (W.T.F. und traditioneller Stil).

Trainingsstationen waren in Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, New York, Miami, Ft. Lauderdale, Tampa, Melbourne, Hollywood und Pembroke Pines. 
 

Ab 1983 kamen  Trainingseinheiten ( ...ua. Ju Jutsu /SV) mit Ausbildern vers. Behörden und Militär dazu (Mainz, Wiesbaden und Nancy, F.). Freiberuflich ist er seit 1990 als Referent  auch für  verschiedene Anbieter wie Krankenkassen, Sportverbände, Behörden, Firmen, Kindergärten und Schulen tätig. 

Das "dynamische Junior Programm", als sportpäd. Angebot der ACS TAEKWONDO / JU JUTSU CENTERS (siehe unten) für Kinder ab 5 Jahren, baute er 1993 auf.

Diese gehören keinem Verband mehr an und sind somit auch nicht mehr im D.O.S.B. organisiert.

 

Einige Details seiner Stationen...

1981 unterrichtete er schon die ersten Taekwondo Kinder in einer "Kampfsportschule". Damals noch als "Übungsleiter-F". 

Ab 1982 trainierte er amerikanischen Soldaten in zwei US Kasernen Ju Jutsu / SV / Nahkampf  (Lee Barracks und Mc Cully Barracks) und arbeitete mit Spez.-Einheiten vers. Behörden im Rhein-Main Gebiet. Ab 1983 war er 6 Jahre als Ausbilder bei Einheiten der Militärpolizei  der U.S. Army  in Mainz am Rhein, Wiesbaden und Frankfurt am Main tätig. Er absolvierte mehrere  Lehrgänge  beim  französischen  und amerikanischen Militär - u.a. mit Soldaten des  "1er Régiment étranger de génie" (F)  und des "75th Ranger Reg." (USA).

Zw. 1982-1994 nahm er so an mehr als 20 Lehrgängen- und Schulungen (in D, USA und Frankreich) teil. Somit kann er auf einen grossen Erfahrungsschatz zurück greifen. Das bezieht sich besonders auf Schulungsinhalte sowie Lehrmethoden und Lehren in Abhängigkeit der Zielgruppen.

1986 wurde er in den USA  "INTERNATIONAL U.S. CHAMPION" bei der  W.T.F. (World Taekwondo Federation) in der Taekwondo-Disziplin "Vollkontakt-Kampf" (altes System). Im Zeitraum von 1983 - 1989 erlangte er auch Titel in verschiedenen, anderen Verbänden (u.a. D.V.W.S., WAKO und I.T.F. USA). Diese sind/waren teilweise jedoch nicht offiziell vom DOSB/IOC anerkannt und von deren Mitgliederstärke auch nicht sehr bedeutend.

1994 erhielt er den 6. DAN ("World Taekwondo Federation") - verließ später aber den Verband (DTU / WTF), da der "Wettkampfgedanke" und der "Kampfsport"   - sogar schon beim Kindertraining - zu sehr im Vordergrund stand.

"Diese Graduierungen besagen übrigens schon lange nichts mehr über die Qualität eines Lehrers / Trainers aus. Da diese auch nicht von professionellen Prüfern vergeben werden (wie z.B. an einer Universität o.ä.) -  ist die Erwähnung eigentlich nicht relevant und nebensächlich!

Viele Anbieter schreiben sich immer wieder irgendwelche - oft ausgedachte - Graduierungen oder gewünschte Titel auf ihre Werbeplattformen. Welcher Laie kann das beurteilen?"

Dipl.-Sportl.Andreas Scheuermann

Entscheident bleiben:

1. Hauptberufliche Qualifikationen bei entsprechenden Instituten und keine  "Pseudo-Ausbildungen" bei irgendwelchen Anbietern!

2. Berufserfahrungen und bestätigte Kenntnisse,die sich ein Lehrer/Trainer in seinen  Tätigkeitsfeldern angeignet hat!    

 

Über das Programm...

Die  Schwerpunkte  in dem  Junior Programm für Kinder ab 5 Jahren  liegen nicht im Wettkampfsport. Sport ist relevant - aber nicht dominierend! Sie liegen aus einer gesunden Mischung aus Kinder- und Jugend Taekwondo / Ju-Jutsu, SV und Selbstschutz-Training, mit   diversen Zusatzangeboten einerseits und Persönlichkeitstraining anderereits.  

So konnten die Kinder / Juniors auch an den "Leidenschaften" von Herrn Andreas Scheuermann - als Co-Piloten teilhaben. Er erwarb 1993 die Privat-Pilotenlizenz, ist Inhaber eines  Tauchscheins und arbeitet seit 1980 mit Hunden. Seit vielen Jahren finden immer wieder auf seinen Waldgrundstücken auch vers. Angebote nach "Scoutmanier" statt.

"Im Junior-Sportprogramm wird ganzheitlich gefördert und jeder "Kämpfer" steht im Vordergrund!

Hier "erfahren" sich die Jungs und Mädchen selbst und erkennen mehrund mehr ihr/seine Stärken. Der Lehrer zeigt ihnen einen Weg - einen möglichen.

Der Sport wird hier fast zur Nebensache..."